Herzsport-Herbstfest

In gemütlicher, herbstlicher Atmosphäre bietet sich die Gelegenheit zu guten Gesprächen und dem besseren Kennenlernen der Endersbacher und Beutelsbacher Teilnehmer. Auf diese Weise können wir zusammenwachsen, weitere gemeinsame Unternehmungen planen und so eine einflussreiche Abteilung in der SG bilden.

Für 18:00 Uhr wird ein Abendbuffet vorbereitet.
Bei Getränke und Speisen bitten wir um Selbstbedienung.

Gedichte, Sketche, Kurzgeschichten sollen zur Aufheiterung und zum guten Gelingen des Abends beitragen. Es wäre begrüßenswert, wenn viele Unterhaltungsbeiträge aus unseren Reihen dazu beigesteuert würden.

Zur Ausrichtung dieses Festes sind natürlich auch Helfer notwendig. Daher ergeht der Aufruf an „belastbare“ Freiwillige zur Mithilfe für Auf- und Abbau, sowie zur Getränkeversorgung.

Der Unkostenbeitrag beträgt 15.- € pro Person - inklusiv Getränke und Speisen vom Buffet.
Diese Zahlung bitten wir bei der Anmeldung direkt an den jeweiligen Gruppensprecher zu entrichten.

(Anmeldeschluss ist bzw. war der 16. September / 23. September 2016).

Wir würden uns über eine rege Teilnahme freuen und wünschen einen gelungenen Abend.


Mit herzlichen Grüßen  Die Abteilungsleitung


 

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Flavonoide fürs Herz

Was sind Flavonoide ? Wozu sind sie gut?

Flavonoide sind beispielsweise für die Rotfärbung von Äpfeln, Johannisbeeren, Heidelbeeren, Cranberries, Rotkohl und Weintrauben und natürlich auch für die schöne Farbe des Rotweins verantwortlich. Früchte und Gemüse schützen sie vor schädlichen Umwelteinflüssen. Auch uns können die Flavonoide schützen und unser körpereigenes Abwehrsystem unterstützen. Sie wirken gegen Viren und Bakterien und fangen freie Radikale im Körper ein. Sie sind also eine Wohltat für unser Kreislaufsystem, denn sie unterstützen bei der Blutdruckregelung, senken den Cholesterinspiegel und wirken entzündungshemmend.

Was können wir daraus lernen?  - Liebe Herzsportler - esst mehr rotes Obst und Gemüse!

Und wer es genau wissen möchte kann hier weiterlesen: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Flavonoide

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2 Milliarden Herzschläge

Sind wir nicht alle mehrfache Millionäre?

Beim einem Durchschnittsalter in unserer Herzsportabteilung von ca. 65 Jahren, hat das Herz jedes "Patienten" inzwischen ca. 2,2 Milliarden mal geschlagen. Das bedeutet etwa 60 mal pro Minute, 100000 mal in 24 Stunden und 36 Millionen mal in einem Jahr. Pro Herzschlag werden dabei etwa 80 Milliliter in den Körper- und Lungenkreislauf gepumpt - also fast 5 Liter in der Minute. Auch hieraus ergeben sich unvorstellbare Zahlenwerte unserer Herzpumpleistung von ca. 7200 Liter am Tag, 2,5 Millionen Liter in einem Jahr und 180 Millionen Liter bis zu einem Alter von 70 Jahren. Über diese Werte kann man nur staunen und braucht sich nicht zu wundern, dass ein so einmaliger Muskel keine ganz wartungsfreie Pumpe ist. Daher lasset uns unser schon angeschlagenes Herz durch fleißige Sportübungen stärken, damit es noch recht lange für uns schlägt.    Hch

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Obst und Gemüse

Verträglichkeit von Obst und Gemüse für Herzpatienten

 

Ein Apfel täglich, hält dich beweglich!

oder

Ein Apfel am Tag, schützt vor Sorgen und Plag!

Diese Sprüche klingen nicht so schön, wie das Englische Original,

„an apple a day keeps the doctor away“ 

treffen aber tatsächlich  zu.    

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse der Universität Oxford ergaben, dass Apfelverzehr sich positiv auf die Blutfette auswirkt und somit den Herz-Kreislauferkrankungen und Gefäßerkrankungen vorbeugt. Gesunden wie Betroffenen können Äpfel nur gut tun. Doch Vorsicht!  Nur in Absprache mit dem Arzt kann ggf. die Dosis der Statin-Tabletten reduziert werden.

Die knackig rote Tomate, als Lieferant von Vitamin C und Phosphor für Knochen und Zähne, liefert auch Kalium zur Stärkung von Herz und Kreislauf.

Wer blutverdünnende Medikamente zu sich nimmt, der sollte keine riesige Mengen von grünem Gemüse zu sich nehmen, denn grüne Bohnen, Spinat oder Brokkoli enthalten viel Vitamin K.  Dieses wirkt der Blutverdünnung entgegen.

Achtung auch bei Verzehr von Grapefruits oder auch Pampelmuse genannt! 
Bei Blutdruckmedikamenten wurde eine auffällige Reduzierung der Wirkung durch Grapefruitkonsum festgestellt. Die in der Grapefruit enthaltenen Stoffe arbeiten also gegen die Wirkung des Blutdruckmedikaments.

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